Freihandelszone: Unterschied zwischen den Versionen

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Unter dem Begriff Freihandelszone versteht man ein Gebiet innerhalb eines Landes, oder aber auch den Zusammenschluss mehrerer Länder, in denen es keine Handelsbeschränkungen gibt. Es gibt innerhalb einer Freihandelszone weder Einfuhrzölle noch Handels- und Transporthemmnisse.  
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Unter dem Begriff Freihandelszone versteht man den Zusammenschluss mehrerer unabhängiger Staaten zu einem '''einheitlichen Zollgebiet'''. Innerhalb einer Freihandelszone gibt es keine Handelsbeschränkungen wie z.B. Einfuhrzölle, Handels- oder Transporthemmnisse.  
  
 
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Version vom 27. Juni 2014, 06:50 Uhr

Unter dem Begriff Freihandelszone versteht man den Zusammenschluss mehrerer unabhängiger Staaten zu einem einheitlichen Zollgebiet. Innerhalb einer Freihandelszone gibt es keine Handelsbeschränkungen wie z.B. Einfuhrzölle, Handels- oder Transporthemmnisse.

Fakten

International sind die EU und die NAFTA gute Beispiele für länderübergreifende Freihandelszonen. Innerhalb der Mitgliedsstaaten fallen keine Zölle an, gegenüber Drittländern gibt es jedoch Einfuhrbeschränkungen.

Auf nationaler Ebene sollen Freihandelszonen Anreize für bestehende Unternehmen sowie Investoren schaffen. Mit der Einrichtung solcher Zonen entstehen somit Zollbegünstigungen die den Wettbewerb anregen sollen. Als bekannte Beispiele sind hier verschiendenste Freihandelszonen in Asien zu nennen (zB. Xiamen Free Trade Zone - China, Tianjin Port Free Trade Zone - China, Free Trade Zone Malaysia).

Weblinks

siehe auch

Verantwortlicher

Anton Hager