Freight Prepaid: Unterschied zwischen den Versionen
Mento (Diskussion | Beiträge) |
Loesu (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 34: | Zeile 34: | ||
[[Kategorie:Hintergrundinformationen Team Red Bull Air and Ocean]] | [[Kategorie:Hintergrundinformationen Team Red Bull Air and Ocean]] | ||
[[Kategorie: Hintergrundinformationen Team Red Bull Portstuffing]] | [[Kategorie: Hintergrundinformationen Team Red Bull Portstuffing]] | ||
| + | [[Kategorie:Hintergrundinformationen Team Sunpor]] | ||
Version vom 17. Juni 2014, 14:17 Uhr
Freight Prepaid bedeutet die Verpflichtung der Übernahme von Transportkosten durch den Absender.
Fakten
Der Begriff "Freight Prepaid" bezeichnet das Gegenstück von Freight Collect
Freight Prepaid ist ein Begriff der vorwiegend in der Luft- und Seefracht zu finden ist. Er steht eng im Zusammenhang mit den Lieferklauseln (Incoterms), und legt den Absender als Frachtzahler fest. Welche Partei eines Handelsgeschäftes die Frachtkosten eines Transportes schlussendlich zu tragen hat, entscheidet der vereinbarte Incoterm. Lieferklauseln die "Freight Prepaid" entsprechen, sind etwa CIF oder Frei Haus, da bei diesen der Warenversender für die Kosten des Transport aufkommt.
Im Regelfall werden die Kosten in diesem Szenario zwar vorerst vom Absender übernommen, werden aber über die Handelsrechnung als eigene Position (Transportkosten), oder aber in die Produkte inkludiert an den Empfänger wieder abgewälzt. Da die Kosten aber prinzipiell an den Absender verrechnet werden, obliegt es auch diesem, die Transportart und den Transporteur festzulegen
Weblinks
siehe auch
Verantwortlicher
Astrid Baumgartner