Risikoermittlung im Frachtbrief - Dispositionsrisikoanalyse
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Die Risikoermittlung im Frachtbrief erfolgt entweder automatisch über eine generische Tabelle oder auf der Statusänderung (von „erfasst“ auf „geplant“). In beiden Fällen gibt die im „Wert1“ erfasste Zahl (0 = geringstes Risiko bis 100 = höchstes Risiko) Auskunft über die Höhe des Risikos.
Ablauf
Kriterien für die Risikobewertung
| Art des Risikos bzw. Einflussfaktoren | Bewertung |
|---|---|
| Einschätzung des Diebstahlrisikos wegen großer Bekanntheit und leichter Verwertbarkeit des Produkts | |
| Erfahrungen mit Totalverust durch Diebstahl/Unterschlagung/Betrug bei Aufträgen dieses Auftraggebers | |
| Einschätzung eines Sabotagerisikos durch Erpresser in Folge eines hohen Bekanntheitsgrades (Food Defense) | |
| ausdrückliche Warnungen des Auftraggebers | |
| Wichtigkeit des Kunden | |
| Risikokeinschätzung auf Grund des (hohen) Werts der Ladung | |
| GESAMTERGEBNIS 0 - 100 für automatische Dispositionsrisikoanalyse in Lbase |
Die Höhe des Risikos (Gesamtergebnis) wird unter Bedachtnahme auf o.a. Kriterien durch ein Expertenteam unter Führung Bereichsleitung (Christian Finkenzeller) ausgearbeitet und entschieden.
Verantwortlichkeiten der Risikobewertung
| Expertenteam | ||
|---|---|---|
| Name | Funktion | Tel. |
| Markus Ley | Geschäftsführung und Vertrieb | 3138 |
| Bernhard Ebner | Geschäftsführung | 3105 |
| Christian Finkenzeller | Bereichsleitung | 3108 |
| Martina Türk | Versicherung | 3221 |
| Thomas Haslwanter | Versicherung | 3121 |
Risikoermittlung Lebensmitteltransport
Die automatische Zuweisung eines Mindest-Risikowerts 30 für alle Sendungen mit IFS-Kriterien ist in Bearbeitung!
Aktuell werden diese Lieferungen automatisch klassifiziert
Optionale Kriterien für zukünftige Klassifizierung
- Warenwert
siehe auch
Verantwortlicher
Bernhard Ebner
Aktuell sind in lbase folgende Sendungen/Auftraggeber zur automatischen Klassifizierung hinterlegt