Versicherung - Kennzeichen freischalten

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Um eine Fahrt ins Rollen zu bringen, d.h. zur Erstellung des ordnungsgemäßen Transportauftrages in Lbase, muss die Versicherungsabteilung immer zuvor die Kennzeichen freigeben, sofern ein Risikowert in Risikoermittlung im Frachtbrief - Dispositionsrisikoanalyse hinterlegt ist.

Die erforderlichen Dokumente sind gem. Anweisung für die Disposition - Dispositionsrisikoanalyse bereitzustellen.

Ablauf

  • Lbase-Programm - Dispositionsrikikoanalyse / Lkw-Zuordnung
  • Gültigkeit der vorhandenen CMR-Polizze des Hauptlaufunternehmers (HLU) prüfen, d.h. QS-Bewertung mit in diesem Punkt mit (JA) ist erforderlich
    Bei QS-Bewertung CMR-Polizze NEIN muss der Disponent die aktuelle CMR Versicherung des HLU mit einer Haftungssumme von mind. 150.000,00 € an die Abt. Versicherung senden, damit dort ein Up-Date (Erneuern der Polizze) durchgeführt werden kann.
    • Weiters muss ich schauen wieviele Fahrten dieser schon für uns gemacht hat (bei Beleg-Rückmeldung)
  • Wenn alles ok ist dann gebe ich das Kennzeichen folgendermaßen ein:
    • Untern.: HLU Nummer (finde ich auch auf FB)
    • Name: nichts
    • LKW: nichts
    • Art: LKW / Auflieger --> auswählen
    • Verarbeitungsart: Standart
    • Punkte: meistens 75 (zur Zeit ist das der Maximalwert, eine individuelle höhere Einstufung z.B. auf 80 ist möglich)
    • Bemerkung: normalerweise nicht befüllt; vorgesehen für evt. individueller Anweisungen des Bereichsleiters bzw. Geschäftsführers)
    • Aufl. Land: sagen dir die Disponenten an PFLICHT BEI RED BULL ZUGMASCHINEN & PFLICHT BEI RED BULL AUFLIEGER
    • Schadstoffklasse gem. beigebrachter Dokumente - immer S 5,6 (sagen dir ebenso die Disponenten) - PFLICHT BEI RED BULL ZUGMASCHINEN
    • bei manuelle Erfassung immer einen Häckchen setzen
    • Dann mit F10 speichern


Transportmittel nur Motorwagen

Sollte es sich beim Transportmittel um einen Motorwagen (max. 18 Tonnen zugeslassenes Gesamtgewicht bei 2-achsigem Motorwagen) oder Sprinter (max. 3,5 Tonnen zugelsassenes Gesamtgwewicht) handeln ist, wie folgt in Lbase Fahrt vorzugehen:

  • freigegebenes, richtiges LKW Kennzeichen in VKM1
  • „MOTORW“ oder "DUMMYMW" in VKM2 für die Anwendung Motorwagen/Sprinter, wo es nur ein einziges Kennzeichen geben kann.

Beispiel für Aussehen in der Fahrt:

Modulaufruf


Modulaufruf







Damit wird bei Auswertungen nachvollziehbar, warum nur VKM1 für „Kennzeichen Zugmaschine“ befüllt ist.
VKM1 und VKM2 sind damit auch bei dieser Anwendung unterschiedlich und eine Rückfrage Abteilung Quality wegen doppeltem oder fehlendem Kennzeichen erübrigt sich.

siehe auch

Verantwortlicher

Thomas Haslwanter