CSI

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Mit der Container Security Initiative (CSI) beabsichtigen die USA v.a. die Verhinderung des Transports von Waffen, Munition und Massenvernichtungsmitteln durch Terroristen unter der Benutzung von Seecontainern. Hierzu entsenden die USA weltweit eigene Zollbeamte, um in bdeutenden Seehäfen Risikoanalysen und Containerkontrollen durchzuführen.

Fakten[Bearbeiten]

Das wichtigste Element der CSI ist die Vorabprüfung von Containern, bevor diese in einem US-Hafen ankommen.


CSI-Häfen[Bearbeiten]

Derzeit gibt es über 30 internationale Seehäfen die bereits gem. CSI zertifiziert sind. Die Zahl der teilnehmenden Häfen wird weiter wahrscheinlich ansteigen, weil die Teilnahme an CSI für die Häfen einen Wettbewerbsvorteil im USA-Geschäft bedeuten kann.

CSI-Häfen derzeit
Belgien: Antwerpen und Zeebrügge Argentinien: Buenos Aires
Deutschland: Bremerhaven und Hamburg Bahamas: Freeport
Großbritannien: Felixstowe, Liverpool, Tilbury, Southampton Brasilien: Santos
Frankreich: Le Havre und Marseille China: Hongkong, Shanghai und Shenzen
Griechenland: Piräus Dominik. Rep.: Caucedo
Italien: Genua, La Spezia, Livorno, Neapel, Gioia Tauro Honduras: Puerto Cortes
Niederlande: Rotterdam Japan: Kobe, Nagoya, Osaka, Tokio und Yokohama
Portugal: Lissabon Jamaica: Kingston
Schweden: Göteborg Kanada: Halifax, Montreal und Vancouver
Spanien: Algeciras
Malaysia: Port Kelang und Tanjung Pelepas
Oman: Port Salalah Sri Lanka: Colombo
Südafrika: Durban Südkorea: Pusan
Singapur Thailand: Laem Chebang
Taiwan: Kaoshsiung Vereinigte Arabische Emirate: Dubai


Weblinks[Bearbeiten]

siehe auch[Bearbeiten]

Verantwortlicher[Bearbeiten]

Georg Rainalter