Verfahrensanweisung Warenausgang: Unterschied zwischen den Versionen

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Berger Contract Logistics (BCL) bearbeitet alle Warenausgänge EDV unterstützt. Das System „lbase“ umfasst ein Transportmanagement- sowie ein Warenmanagementsystem. Letzteres ist mit den Handscannern verbunden, welche auch beim Warenausgang genutzt werden.
 
Berger Contract Logistics (BCL) bearbeitet alle Warenausgänge EDV unterstützt. Das System „lbase“ umfasst ein Transportmanagement- sowie ein Warenmanagementsystem. Letzteres ist mit den Handscannern verbunden, welche auch beim Warenausgang genutzt werden.

Aktuelle Version vom 6. März 2020, 08:21 Uhr

B39I2663 bea 1200web.jpg


Berger Contract Logistics (BCL) bearbeitet alle Warenausgänge EDV unterstützt. Das System „lbase“ umfasst ein Transportmanagement- sowie ein Warenmanagementsystem. Letzteres ist mit den Handscannern verbunden, welche auch beim Warenausgang genutzt werden.


Im Folgenden wird der Prozess des Warenausgangs detailliert beschrieben:

• Der Auftrag wurde bereits übermittelt und kommissioniert

• Buchung eines Zeitfensters durch den abholenden Spediteur unter zu Hilfenahme der Warenausgangsnummer

• Bei Abholung, Anmeldung des Fahrers im Büro unter Vorlage der Warenausgangsnummer

→ Bei Abweichungen oder Unklarheiten wird bei dem Kunden nachgefragt und anschließend nach Anweisung gehandelt
→ Bei eindeutiger Identifikation weiter im Prozess

• Im System werden den Aufträgen ein Tor für die Verladung zugewiesen, welches dem Fahrer mitgeteilt wird.

• Nach andocken des LKW an der zugewiesenen Rampe kontrolliert der Mitarbeiter den Laderaum auf Verunreinigung und Fremdgerüche sowie auf jedwede Unregelmäßigkeiten. Im Falle einer Beeinträchtigung ist der Vorgesetzte zu informieren. Dieser entscheidet über die notwendigen Reinigungsmaßnahmen. Anforderung ist Besenrein und Geruchsneutral. Bei Unregelmäßigkeiten, ist sofort der Vorgesetzte zu informieren, der sich zusammen mit dem Sicherheitsbeauftragten über die weitere Vorgehensweise abstimmt.

• Gegebenenfalls (Nachfrage o. Anweisung durch Vorgesetzten) darf der Fahrer die Beladung beaufsichtigen. Er darf sich dabei ausschließlich direkt am betroffenen Tor aufhalten. Der Entlader hat dies zu kontrollieren und trägt die Verantwortung.

• Danach wählt der zuständige Mitarbeiter des Teams WE/WA am Handscanner den Menüpunkt „Torverladung“ und scannt das Tor, an welchem er verladen wird.

• Am Scanner werden alle Aufträge angezeigt, die auf den LKW verladen werden sollen.

• Scannung einer zu verladenden Palette, Scannung des zugewiesenen Tores.

→ Bei Scannung einer nicht zugehörigen Palette oder anderen Tores erscheint eine Fehlermeldung und der Schritt kann nicht abgeschlossen werden.
→ Bei Waren in ein Drittland ist die Beladung mit dem zuständigen Mitarbeiter abzustimmen und dessen Anweisungen strikt Folge zu leisten. Erst nach Aufforderung durch den zuständigen Mitarbeiter darf die Ware tatsächlich auf den LKW verladen werden.
→ Nach erfolgter „Ladeerlaubnis“ weiter im Prozess.

• Wiederholung, bis alle Paletten auf den LKW verladen wurden.

• Abschluss der Verladung und der Fahrer wird wieder ins Büro geschickt.

• Der Fahrer erhält alle notwendigen Dokumente wie Bordero und Palettenschein unterschrieben – bei Waren in ein Drittland die jeweiligen Zollpapiere – durch einen Mitarbeiter des Kundenservice und ggfls. durch den für zoll verantwortlichen Mitarbeiter und kann das Gelände verlassen.

Im Falle von Unklarheiten oder Fehlermeldungen im beschriebenen Prozessablauf ist sofort der Vorgesetzte bzw. ggfls. der für Zoll zuständige Mitarbeiter zu kontaktieren.

Verantwortlicher

Michael Braun


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